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    <title>wo+man</title>
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    <description>so different?</description>
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    <dc:date>2004-08-13T14:17:29Z</dc:date>
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    <title>wo+man</title>
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  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/248965/">
    <title>Ken liebt Barbies</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/248965/</link>
    <description>&lt;b&gt;Echte M&amp;auml;nner sind gro&amp;szlig;, muskul&amp;ouml;s, stark und nicht immer gepflegt. Aber genau das mag Frau an uns ja auch. Frauen sind grazil, weich, riechen gut und ziehen uns magisch an. Das Gros ihrer Anziehungskraft haben wir M&amp;auml;nner schon fr&amp;uuml;h erkannt, etwas sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r uns entdeckt und &amp;#8222;danach&amp;#8220; wollen wir es nie wieder hergeben, wenn wir es in H&amp;auml;nden hielten. Die Rede ist von, in erster Linie, prim&amp;auml;ren und sekund&amp;auml;ren Geschlechtsmerkmalen, erg&amp;auml;nzt durch, in zweiter Linie, suplement&amp;auml;re Erotismen, wie Lippen, Po, Bauch, Haut, etc. Wenn Frau durch kleinere chirugische Eingriffe nun auf eine aus der Masse heraus- ragende Aufmerksamkeit abzielt, brennen bei uns die Sicherungen durch.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fette Lippen und dicke Titten. Geil. M&amp;auml;nner lieben es an gewissen Stellen des K&amp;ouml;rpers mehr zu sehen als dort von Natur aus vorhanden war. Ehrlich, wer w&amp;uuml;rde schon nicht hinsehen, wenn auf der Strasse pl&amp;ouml;tzlich eine Dame auf unendlich langen Beinen Mannes Weg kreuzt. Ihre Br&amp;uuml;ste werden nur noch von einem Hauch an extrem strapazierf&amp;auml;higem Stoff bedeckt, ihre Wimpern laden mit gekonntem Aufschlag zu einem pers&amp;ouml;nlicheren Treffen ein und ihre Lippen verraten, was bei diesem Get-Together passieren wird. Oh ja. Und der Anblick eines perfekten Pfirsich-Hinterteils entsch&amp;auml;digt f&amp;uuml;r die ausgelassene M&amp;ouml;glichkeit sie nicht angesprochen zu haben, weil die Partnerin ihren Ellenbogen schon mit geh&amp;ouml;rigem Nachdruck in unsere Rippen versenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein flacher Bauch, eine makellos faltenfreie Haut, pralle Br&amp;uuml;ste, ein knackiger Po, all das st&amp;auml;rkt den Magnetismus unserer Lenden, dem wir Tag f&amp;uuml;r Tag ausgeliefert sind. Wir k&amp;ouml;nnen nicht anders. Frauen fordern das quasi heraus, insbesondere, wenn sie ihre schon evidenten Vorz&amp;uuml;ge noch ansehnlicher machen. Frau macht uns letztendlich aber genau darauf den Vorwurf, nur soweit zu denken wie unser 11. Finger reicht. Wir k&amp;ouml;nnten besser klotzen als denken, hei&amp;szlig;t es dann. M&amp;auml;nner lieben einfach gro&amp;szlig;e Br&amp;uuml;ste und noch mehr lieben sie gro&amp;szlig;e Br&amp;uuml;ste, die jugendlich straff stehen und nicht bis unter den Nabel h&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen die sich chirurgisch aufmotzen lassen wollen angeglotzt werden. Genau das ist der Grund warum sich einige von ihnen f&amp;uuml;r uns M&amp;auml;nner so sch&amp;ouml;n machen und nicht wie immer wieder kundgetan wird: &amp;#8222;Wir Frauen machen das nur f&amp;uuml;r uns selbst!&amp;#8220;. Klar! Nur f&amp;uuml;r Euch. Wenn Frauen ihre plastische Aufbesserung wirklich nur f&amp;uuml;r sich selbst machen, w&amp;uuml;rde den M&amp;auml;nnern bei Anblicken der Ergebnisse nicht kalt und hei&amp;szlig; gleichzeitig werden, sondern M&amp;auml;nner w&amp;uuml;rden darin die weiter fortschreitende Emanzipation, hin zu starken, eigenst&amp;auml;ndigen, und selbstbewussten Frauen sehen. Aber, genau das Gegenteil ist der Fall. M&amp;auml;nner sehen in gelifteten Gesichtern, aufgeblasenen Br&amp;uuml;sten und woll&amp;uuml;stigen Lippen die Reduktion der Frau auf ein reines Sexualobjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen fahren mal kurz &amp;uuml;bers Wochenende weg und sie kommen zur&amp;uuml;ck als die, mit der wir Sex haben wollen und nicht m&amp;uuml;ssen. Fantastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, den vielleicht vorhandenen gesundheitlichen Aspekt der Sch&amp;ouml;nheitschirurgie an dieser (maskulinen) Stelle anzuf&amp;uuml;hren, ist ja schon an sich ein dialektischer Widerspruch.</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>Ken liebt Barbies</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-24T07:16:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/190269/">
    <title>Tratschen oder nicht Tratschen, das ist hier die Frage.</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/190269/</link>
    <description>&lt;b&gt;M&amp;auml;nner und Geheimnisse. Das ist ja so eine Sache. M&amp;auml;nner sind generell eher geheimnisvoll. Wie oft hat man das schon geh&amp;ouml;rt. &quot;Du sagst ja nie was. Du l&amp;auml;sst mich ja gar nicht an Dich heran. Ich weiss &amp;uuml;berhaupt nicht was in dir vorgeht.&quot; Ja klar. Aber darum geht es jetzt nicht. Naja ein wenig. Es geht darum, warum M&amp;auml;nner, Geheimnisse die man ihnen anvertraut in den allermeisten F&amp;auml;llen f&amp;uuml;r sich behalten. Sie lieber ins Grab mitnehmen w&amp;uuml;rden als irgendjemandem davon zu erz&amp;auml;hlen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat zwei Komponenten: zum Ersten m&amp;uuml;ssen wir M&amp;auml;nner loyal sein. Das ist m&amp;auml;nnlich. Ein Mann steht noch zum anderen Mann, auch wenn der bereits in L&amp;uuml;gengeschichten untergeht. Wenn der also seine wunderbare Frau auf einer gemeinsamen Dienstreise mit einer anderen betr&amp;uuml;gt, dann ist f&amp;uuml;r den Kollegen der mitf&amp;auml;hrt, ganz klar: &quot;das ist Top Secret&quot;. Da muss nichtmal dr&amp;uuml;ber geredet werden. Kein &quot;Du, das bleibt aber unter uns&quot;. Das geht nonverbal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zweiten ist da das m&amp;auml;nnlich sein generell. Wir sollen stark wie ein Fels in der Brandung sein. Nicht weichen. Wer stark sein muss, muss sich eine m&amp;ouml;glichst breite Basis schaffen, darf nicht angreifbar sein. So machen wirs. M&amp;ouml;glichst wenig preisgeben, um m&amp;ouml;glichst wenig Fl&amp;auml;che in der Brandung oder aber eine breite Basis zu haben. &amp;Uuml;bertriebene Beredsamkeit ist also generell eher weniger m&amp;auml;nnlich. Gut so? Keine Ahnung. Ganz, ganz schwer aus der Haut rauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb also auch der Ehrenkodex. Aber es gibt Ausnahmen. Die Tratschweiber unter den M&amp;auml;nnern. Die sind meist sehr am&amp;uuml;sant. Vorrausgesetzt, sie brauchen keinen Tauschhandel. Soetwas gibt es n&amp;auml;mlich auch. Da werden Geheimnisse getauscht. In diesen langen Abenden, meist mit viel Alkohol. Aber auch nicht alle. Nur bestimmte, meist schl&amp;uuml;pfrige. Das sind die seltenen Momente wo Informationen die Gr&amp;auml;ber die sich M&amp;auml;nner nennen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip ist der schwierigste Teil daran, ein Geheimnis zu behalten, den ersten Erz&amp;auml;hldrang zu unterdr&amp;uuml;cken. Es sich quasi selbst zu erz&amp;auml;hlen, immer wieder, im Kopf. Nach ein oder zwei Wochen ist das dann auch schon vorbei, als h&amp;auml;tte man es nie erfahren. Dabei macht Geheimnisse vergessen ja eigentlich &amp;uuml;berhaupt keinen Sinn. Ein Geheimnis ist eine wichtige Information, sonst g&amp;auml;be es ja kein Interesse von irgendeiner Seite, es auch geheim zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also was f&amp;uuml;r ein Bl&amp;ouml;dsinn ist es dann, genau das zu vergessen, was scheinbar wichtig ist und sich daf&amp;uuml;r &amp;uuml;ber unwichtige Dinge zu unterhalten? Allt&amp;auml;glicher Bl&amp;ouml;dsinn. Unter M&amp;auml;nnern ja sowieso nie ein Problem, denn da wird wenn dann ernsthaft nur &amp;uuml;ber andere Frauen geredet und sonst wird einfach immer Revier abgesteckt. Immer ausgeforscht, was und wie und warum der Andere gerade macht. Immer die Position abgesteckt. Zumindest ein wenig. Aber auch nicht zuviel verraten. Ein bisschen geheimnisvoll muss ja immer noch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Frauen? Auch nicht anders. Da wird in einem Fall immer noch probiert &quot;ob da was geht&quot;, also keine Geheimnisse verraten, sondern eher geheimnisvoll bleiben. Man(n) weiss ja nie. Und wenn die Frage abgekl&amp;auml;rt ist, gibt es eigentlich nur noch zwei m&amp;ouml;gliche F&amp;auml;lle: erstens da war schon mal was, dann erst recht nicht zu viel verraten, k&amp;ouml;nnte zum Verh&amp;auml;ngnis werden (&quot;Mit mir hast Du das nie gemacht, &amp;uuml;bers Wochenende einfach so rausfahren. Was? Du warst mit Ihr in unserem Lokal? Das h&amp;auml;tte ich Dir nicht zugetraut.&quot;). Zweitens: da wird nie was werden, weil uninteressant oder geht nicht, dann muss ja auch nicht so viel ausgeplaudert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche M&amp;auml;nner haben dann (ganz seltsam und selten) Frauen als beste Freunde. Die haben den Jackpot. Erfahren alle Geheimnisse, und d&amp;uuml;rfen genau soviele Geheimnisse ausplaudern wie sie gerne m&amp;ouml;chten.</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>Tratschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-08T05:42:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/167330/">
    <title>Hier wohnen die Peinlichkeiten</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/167330/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sie kommt! Zum ersten Mal! Zu uns nach Hause! Neben der reiflichen &amp;Uuml;berlegung, was wir wohl kochen k&amp;ouml;nnten, um die &quot;Neue&quot; zu beeindrucken stellt sich vor allem die Frage: Was m&amp;uuml;ssen wir verschwinden lassen, um einen guten Eindruck abzuliefern?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ertappen uns im Vorfeld der Verabredung dabei, panisch zu werden. Denn was mag die Angebete wohl f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf unseren bisher so gl&amp;auml;nzend dargestellten Charakter ziehen, wenn sie den zammeligen Jonny-Walker-Barspiegel an der Wand h&amp;auml;ngen sieht? Und was ist mit den Salma Hayek-Postern im Badezimmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir M&amp;auml;nner - zumindest die meisten von uns - haben leider Gottes einen Hang zum geschmacklichen Phlegmatismus. Bestimmte Sachen sind uns einfach egal. Unwichtig. Das angestaubte Ferrari-Modell in der Glasvitrine, das schon seit Kindheitstagen in unserem Besitz ist, nehmen wir schon lange nicht mehr wahr. Es war ja immer da, warum sollte es also st&amp;ouml;ren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch: Sp&amp;auml;testens, wenn wir tats&amp;auml;chlich ernste Absichten hegen, verschwinden auch solche Devotionalien schnell im n&amp;auml;chstbesten Versteck. In Szenarien wie dem Eingangs erw&amp;auml;hnten entwickeln wir F&amp;auml;higkeiten, die uns eine steile Karriere beim organisierten Verbrechen garantieren w&amp;uuml;rden. Sachen verschwinden lassen. An Orten, die ungew&amp;ouml;hnlicher nicht sein k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Mahnung vom Playboy-Abo? Ab in die Schmutzw&amp;auml;sche! Die im Schlafzimmer verstreute Schmutzw&amp;auml;sche? Ab unter die Matratze! Und der Barspiegel? Die kleine Geschmacklosigkeiten, die auf einen Hang zur Jugendlichkeit schlie&amp;szlig;en lassen? Davon trennen wir uns in solchen Situationen schneller als von alten, fauligen Pizzakartons!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei m&amp;uuml;sste es uns doch eigentlich egal sein, was die Neue von unserem Inventar denkt. Gut, die Erinnerungen an die Exfreundin, die getrockneten Rosen an der Wand, die kitschigen Fotos im Regal, da&amp;szlig; mu&amp;szlig; nicht unbedingt sein. Aber was sollte die Neue schon gegen unseren Starwars-Spielfigurenfimmel haben? Wir sind ja letztendes auch nur ein Mann, ergo tief im Inneren ein Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel peinlicher sollte es uns sein, wenn dann der Moment kommt, wo wir uns wirklich entbl&amp;ouml;ssen m&amp;uuml;ssen: Was ist mit unserer Unterw&amp;auml;sche...?</description>
    <dc:creator>shhhh</dc:creator>
    <dc:subject>Hier wohnen die Peinlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 shhhh</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-17T11:17:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/118381/">
    <title>zielgehemmte libidon&amp;ouml;se beziehung</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/118381/</link>
    <description>&lt;b&gt;Freundschaft zwischen Frau und Mann. Das Tom &amp;amp; Jerry-Thema: K&amp;ouml;nnen M&amp;auml;nner und Frauen miteinander befreundet sein? Nicht wirklich!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gr&amp;uuml;nde liegen auf der Hand, oder baumeln vielmehr in unserer Hose. Klar, wenn uns die Traumfrau, der wir hinterherhecheln, letztenendes statt Komplettabfuhr die M&amp;ouml;glichkeit einer Freundschaft einr&amp;auml;umt, w&amp;auml;ren wir doch die Letzten, die das ablehen w&amp;uuml;rden. Denn: Es bleibt ja noch die Perspektive in ihrer N&amp;auml;he zu sein. Und wir qu&amp;auml;len uns dann mit Geduld, in unserem kleinen Pornokino namens Unterbewusstsein. Denn wo eine Perspektive ist, mu&amp;szlig; auch definitiv mehr zu holen sein. Und wenn es Jahre dauert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir &amp;uuml;ben uns in Geduld, machen der &quot;guten Freundin&quot; immer wieder unterschwellige, nat&amp;uuml;rlich NIE ernstgemeinte Avancen, sind der h&amp;ouml;flichste und beste Mensch in ihrem Leben. Aber was in unserem Kopf passiert, sollte sie, die gute Freundin, am besten nicht wissen. Nicht jugendfrei, sag ich da nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich wei&amp;szlig;, die sensiblen Jungs werden jetzt wieder aufschreien: Freundschaft geht ja doch! Mach ich doch selber schon seit Jahren so! Unsereins sagt da nur: Selbstbetrug! Klar, es geht, man kann sich einreden, da sei nicht mehr. Aber ein kleiner romantischer Moment, eine kleine Schw&amp;auml;che ihrerseits, ein kleines Zucken im fettleibigen Schicksalswanst, und schon werden wir schwach. Und jeder, der sagt, da&amp;szlig; sei nicht so, ist entweder nur an M&amp;auml;nnern interessiert, (un)gl&amp;uuml;cklich Verheiratet oder mit Heidi Klum zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist da ja noch die Sache mit der Eifersucht. Reagieren wir f&amp;uuml;r gew&amp;ouml;hnlich nicht innerlich angefressen, wenn unsere &quot;beste Freundin&quot; pl&amp;ouml;tzlich mit ihrem neuen Lover auftaucht? Schmerzt es uns nicht in unserer durchschnittlich 20 cm langen Ehre, wenn sie die ganze Zeit mit leuchtenden Augen von IHM und schw&amp;auml;rmt? Reagieren wir dann nicht so, als habe man uns unserer sinnlichen Perspektiven beraubt - obwohl da ja eigentlich nichts ist? Und freuen wir uns nicht innerlich dann doch ein kinderfahrradgro&amp;szlig;es Loch in den Bauch, wenn die Superbeziehung scheitert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu einer Frau ist f&amp;uuml;r uns M&amp;auml;nner oft wie das Sammeln von Playboyheften. Man gibt sich mit dem zufrieden, was man bekommt. Obwohl man ja eigentlich viiiiiiel mehr will.</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>Freundschaft zwischen Mann und Frau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-11T20:03:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/144769/">
    <title>Who&apos;s the Boss ?</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/144769/</link>
    <description>&lt;b&gt;Irgendwann kommt der Moment, wo unsereins mit verkl&amp;auml;rten Augen im Bett liegt, und sich nicht mehr auf das Objekt seiner Begierde konzentrieren kann. Weil etwas fatales passiert ist: Sie, ausgerechnet sie, hat die Initiative ergriffen. Und unseren kleinen Macho in die W&amp;uuml;ste geschickt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei verbringen wir doch - zumindest in Gedanken - die meiste Zeit des Tages damit, uns die dominante Frau schlechthin vorzustellen. Sie mu&amp;szlig; &amp;uuml;ber uns herfallen, sie mu&amp;szlig; die Initiative ergreifen, sie mu&amp;szlig; uns ans vermeintliche, bei uns leider nur den Bruchteil einer Sekunde andauernde Epizentrum der Lust f&amp;uuml;hren. Und wir wollen einfach nur dabei zusehen. Passiv geniessen. Und manchmal gehen sogar ganze Beziehungen zu Bruch, weil die Initiativleistung unseres Anhangs fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir dann an so eine Frau geraten, dann ist es pl&amp;ouml;tzlich vorbei mit den Illusionen. Vorstellungen und W&amp;uuml;nsche platzen wie Kondome, wenn die Dame unseres Herzens die (Ver)F&amp;uuml;hrung in die Hand nimmt. Wir werden zerfressen von Nervosit&amp;auml;t. Sind angespannt. &amp;Uuml;berfordert. Und manchmal, ja manchmal ziehen wir dann auch im wahrsten Sinne des Wortes den Schwanz ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran das liegen mag? Die Erkl&amp;auml;rung ist nur hypothetisch, aber Fakt ist: Wir haben ein Problem damit, unseren kleinen Macho an der Bettkannte abzulegen. Machtlos, wie der kafkasche K&amp;auml;fer auf dem R&amp;uuml;cken zu liegen, und nicht interagieren zu d&amp;uuml;rfen. Das &amp;uuml;berfordert uns. Denn es gibt f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner nichts Schlimmeres, als die Kontrolle &amp;uuml;ber das zu verlieren, was uns schon von Geburt an in den h&amp;auml;&amp;szlig;lich-grauen Unterhosen von H&amp;amp;M begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei w&amp;auml;re es so einfach, diese Blamage, die dem Weinen in der &amp;Ouml;ffentlichkeit durchaus &amp;auml;hnelt, zu umgehen: Beim n&amp;auml;chsten mal der Geliebten gleich ins Ohr fl&amp;uuml;stern, da&amp;szlig; sie dabei Sachen wie &quot;Oh Mann, bist Du gut!&quot; sagen soll. Sp&amp;auml;testens dann erwacht unser kleiner Macho auch wieder zum Leben. Und wir haben die Kontrolle. Zumindest glauben wir das...</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>who&apos; the boss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-16T18:01:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/144770/">
    <title>Schenk dich (un)gl&amp;uuml;cklich</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/144770/</link>
    <description>&lt;b&gt;My bloody valentine: Valentinstag. Und das ist f&amp;uuml;r Frauen der Horror schlechthin, denn p&amp;uuml;nktlich zum 14. Februar werden immer all die kleinen Geschmacklosigkeiten ausgepackt, f&amp;uuml;r die wir M&amp;auml;nner uns so ungern und ungezwungen ins Zeug legen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was treibt uns eigentlich dazu, v&amp;ouml;llig selbstverst&amp;auml;ndlich die TV-Karte f&amp;uuml;r den PC, oder als romantische Alternative, den selbstgebastelten Bilderrahmen mit eingeklebtem Kleeblatt auf Elefantenhautpapier zu verschenken? Oder eben im allerallerallerworsesten Worst Case: T-Shirt, Tasse, Pyjama mit unserem Antlitz drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Geschmacklosigkeit hat das nichts zu tun. &lt;br /&gt;
M&amp;auml;nner haben Geschmack. Das beweisen wir tagt&amp;auml;glich aufs Neue in unseren Berufen als Modemacher, Designer, Stylisten, Architekten, Autoren, Fahrzeugmechaniker oder K&amp;ouml;che. Aber wieso dann diese Unsicherheit in Sachen &quot;Passende Geschenke f&amp;uuml;r die Liebste&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, zu allererst liegt es daran, da&amp;szlig; wir einfach zu unsicher sind. Die zu Beschenkende ist und bleibt uns ein R&amp;auml;tsel. Schlie&amp;szlig;lich tun wir uns in zwischengeschlechtlichen Kommunikationsfragen immer schwer. Und Frauen gibt&apos;s auch nicht mit Bedienungsanleitung. Woher sollen wir dann also bitte wissen, welche kleine Aufmerksamkeit der Liebsten Herz zum sprudeln bringt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist da noch die Sache mit der Wertsch&amp;auml;tzung an sich. Die TV-Karte f&amp;uuml;r den PC ist in unseren Augen eben einfach praktischer als ein paar Sex And The City-Manolo-Blahniks, oder wie die Dinger da hei&amp;szlig;en. Wer braucht schon Schuhe? Fernsehen ist doch wichtiger. Und Fernsehen zu zweit sowieso. Das ist Romantik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich m&amp;uuml;sste man einen Kompromiss finden, der beiden Seiten gerecht wird. Frauen sollten ihre Anspr&amp;uuml;che in Sachen Geschenkekreativit&amp;auml;t einfach mal ein wenig runterschrauben, und sich der M&amp;uuml;he bewusst werden die oft dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir M&amp;auml;nner? Wir sollten uns einfach mal Fragen, ob das 16teilige Messerset der Firma Solingen oder die DVD-Box &quot;Der Pate - Teil 1, 2 und 3&quot; wirklich ein Garant daf&amp;uuml;r ist, das wir heute Nacht guten Sex haben werden. Alleine damit w&amp;auml;ren schon viele schlechte Geschenke aus der Welt geschafft.</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>Schenk dich (un)gluecklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-16T18:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/89117/">
    <title>Vom Sex beim ersten Date</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/89117/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das erste Date. Mit der neuen. Der vermeintlichen Traumfrau. Das erste Date wirkt im Vorfeld wie ein Hormon-Power-Riegel. Motivationsschub deluxe: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z&amp;auml;hne werden dreifach geputzt, die ranzige Gesichtsmaske wird nach 200 Jahren dateloser Zeit noch mal aus dem Alibert-Schrank gekramt, und wir brauchen pl&amp;ouml;tzlich 3 Stunden (statt der sonst &amp;uuml;blichen 2 Minuten) f&amp;uuml;r die Auswahl unserer Kleidung. Und das eigentlich nur aus einem ganz profanen Grund: SEX!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn uns Jungs ist ziemlich egal, ob erstes oder 387. Date: Wir denken so oder so nur an Sex. Deshalb ist es auch irrelevant, dar&amp;uuml;ber nachzudenken, ob Sex beim ersten Date genehm ist oder nicht. Ich bin sogar so anma&amp;szlig;end zu behaupten, da&amp;szlig; wir Jungs schon vor dem ersten Flirt an Sex denken; da&amp;szlig; das unser zentraler Motivator f&amp;uuml;r&apos;s Daten ist: SEX!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt sich dann aber die Knigge-Frage: Sex beim ersten Date - Darf man das, oder landet man etwa im 7. Kreis der Das-schickt-sich-aber-garnicht-Sie-Flegel-H&amp;ouml;lle, wenn man auch nur daran denkt? Beim ersten Date, an: SEX!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Blingt Ungluck!!!&quot; sagt uns der Gl&amp;uuml;ckskekseverk&amp;auml;ufer in unserer kleinen Chinaimbi&amp;szlig;bude, die sich Seele nennt. &quot;Du Schwein!&quot; sagt der Me&amp;szlig;diener rechts neben uns. &quot;Ist doch genau das, was Du von der Alten willst, Junge!&quot;, sagt ein als Louis Cypher getarnter Robert De Niro-Verschnitt links neben uns. Und wir selbst? Wir sagen einfach nur: SEX!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginnt das Date. Vielleicht beim Italiener um die Ecke. Vielleicht auch gediegener. Beispielsweise in unserer gutb&amp;uuml;rgerlichen Stammkneipe nebenan. Und alles l&amp;auml;uft anders als vorgestellt. Und w&amp;auml;hrend wir da so sitzen, und den Alleinunterhalter spielen, respektive die ganze Zeit darauf bedacht sind, interessiert zuzuh&amp;ouml;ren (auch wenn uns ihr &apos;...und dann sagte die Freundin von dem und dem das und das...&quot;-Quatsch &amp;uuml;berhaupt nicht interessiert!), mei&amp;szlig;elt der Neandertaler in unserem Hinterkopf gro&amp;szlig;e Buchstaben in die Kleinhirnwand: &quot;Was ist jetzt nun mit: SEX?!?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen also da, h&amp;ouml;ren ihr zu, und haben die ganze Zeit eine omnipr&amp;auml;sente Erektion. Im Kopf. Deshalb vergeht die Zeit wie im Fluge. Ist wie beim richtigen Sex. Und ehe wir uns versehen, stehen wir vor irgendeiner T&amp;uuml;r. Taxit&amp;uuml;r, Autot&amp;uuml;r, Haust&amp;uuml;r, egal. Und bekommen einen kleinen Kuss auf die Wange. Zum Abschied. Und eine Aufforderung, das Date unbedingt zu wiederholen. Denn es war ja &quot;soooo nett!&quot;. Also heute dann wohl wieder nichts mit: SEX!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn&apos;s die Richtige war, dann beim n&amp;auml;chsten oder &amp;uuml;bern&amp;auml;chsten Mal, sicherlich. Aber so oder so hat unsereins mal wieder eine ganz klare Feststellung gemacht: Die Frage, ob man beim ersten Date Sex haben soll oder nicht ist v&amp;ouml;llig absurd, verkopft, verkrampft. Denn es gibt eine Sache, die beim ersten &quot;richtigen&quot; Date (h&amp;ouml;chstwahrscheinlich Aufgrund unserer omnipr&amp;auml;senten Erektion. Im Kopf.) sowieso nie passieren wird: SEX!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke auf, junger Mann: Was man krampfhaft haben will, bekommt man eh nicht! Sonst h&amp;auml;tte ich ja auch als 18j&amp;auml;hriger Linda Evangelista gedatet. Wegen: SEX!</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>Sex beim ersten Date</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-16T05:32:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/91655/">
    <title>Zehn Ausreden, warum es keinen neuen Beitrag gibt:</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/91655/</link>
    <description>1. Ich musste mich um meine Mutter k&amp;uuml;mmern. Da war leider nicht an Sex zu denken. Wei&amp;szlig;t ja, wie das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;Auml;hhh, mein bester Freund hatte Junggesellen-Abschied, und wir waren da in so einem Stripclub, und da waren diese ganzen barbusigen Frauen, und irgendwie hat mich das f&amp;uuml;r den Rest der Woche komplett aus dem Konzept gebracht, weil ich sowas noch nie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ich hatte eine emotional bedingte Schreibblockade, weil das Bier alle war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das Bier war alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Irgendwie wollte ich doch die Sportschau sehen, und die kam nicht, und da hab ich die ganze Zeit vorm Fernseher gewartet, da&amp;szlig; sie kommt, und dann ist mir aufgefallen, da&amp;szlig; ja garnicht Smastag ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ich hab mit dem Rauchen aufgeh&amp;ouml;rt. Seitdem interessiere ich mich nur noch f&amp;uuml;r Essen und Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Irgendjemand mu&amp;szlig; mich bet&amp;auml;ubt haben. Hicks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Ich bin seit letzter Woche in einer Selbstfindungs-Gruppe f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner, und die Jungs haben gesagt, da&amp;szlig; so eine Kolumne gegen die angestrebte Emazipation arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Hey, einer mu&amp;szlig;te sich doch die Woche um den Haushalt k&amp;uuml;mmern.  Eine Fertigpizza backt sich ja nicht von alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Ich hab letzte Woche den Mann meines Lebens kennengelernt. Wir wollen jetzt unsere eigene Kolumne rausbringen. &lt;b&gt;man+man.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>Zehn Ausreden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-22T15:30:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/84604/">
    <title>...nur f&amp;uuml;r eine Nacht</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/84604/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Da steht sie, das auserw&amp;auml;hlte Opfer f&amp;uuml;r diese eine Nacht. Und ich werde bekommen, was ich will. Also: Hosenlatzcheck, K&amp;ouml;rpergeruch pr&amp;uuml;fen, Augen zukneifen und ran! Rrrrrrrrrr...&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, so m&amp;uuml;sste das Filmintro zum Klischeethema One Night Stand aus M&amp;auml;nnersicht beginnen. Aber wer das glaubt, glaubt auch daran, da&amp;szlig; Pornodarsteller wirklich ausdauernd sind. Wunschdenken, ol&amp;eacute; ol&amp;eacute;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nix da, von wegen geplant, und Raubtiermasche und so. Der One Night Stand ist und bleibt ein ganz gro&amp;szlig;er Zufall. Gut, er geh&amp;ouml;rt zu den wenigen Zuf&amp;auml;llen, die man lenken kann. Aber es bleibt beim Zufall. Und zuf&amp;auml;llig - das wissen wir gestandenen M&amp;auml;nner - l&amp;auml;uft&apos;s ja auch immer schief. Weil immer mehr draus wird als man eigentlich wollte. Sex und so, aber nie laut eigenem Drehbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nochmal zum Anfang. Meistens sind wir besoffen, wenn sowas passiert. Nicht betrunken. Nein, besoffen. Sonst w&amp;uuml;rde wir sensiblen M&amp;auml;nner der 70er Jahrg&amp;auml;nge uns das auch garnicht trauen. Und dann kommen wir mit Dir ins Gespr&amp;auml;ch, stellen fest, da&amp;szlig; da was knistert, funkt, spr&amp;uuml;ht, whatever. Das ist der Punkt, wo der Hormon-Vorarbeiter (sieht meistens aus wie Brad Pitt!) in unserem auf der Schwelle zum Verfall stehenden, aber noch knackigen K&amp;ouml;rper (sieht meistens nicht aus wie Brad Pitt!) den Gehirn-Not-Aus-Schalter bet&amp;auml;tigt. Der Moment naht, wo wir einerseits froh sind, heute mal keine Boxershorts zu tragen, weil man ja sonst unsere freudige Erregung ob des nahenden Erfolges sehen k&amp;ouml;nnte. Andereseits aber auch ein bi&amp;szlig;schen nerv&amp;ouml;s werden, weil wir den ollen, unsexy H&amp;amp;M Herrenslip tragen. Standardmodell. Dunkelgrau. Peinlich. &lt;br /&gt;
Erstes Fazit: Der geplante Actionfilm wandelt sich zur Slapstik-Comedy, und die ist noch nichtmal lustig. Und dann wird geflirtet. Bestenfalls geknutscht, auch gefummelt. Dann die ONS-Location ausgemacht. Die obligatorische Gretchenfrage: Zu mir oder zu Dir? Beides birgt Risikien, aber wir sind ja besoffen = gleichg&amp;uuml;ltig! Und dann, ja dann folgt f&amp;uuml;r gew&amp;ouml;hnlich der Filmri&amp;szlig;. Und es bleibt von Anfang an eine Frage offen: Ist das jetzt nun wirklich ein ONS, oder ein schlechter Film!?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Abspann setzt der Film wieder ein, und wir stehen vor jeder Menge alternativer Enden. Rubbeldiekatz wird alles abgespult. Entweder: Du magst ihren Geruch nicht, bereust, was da passiert ist, und willst weg. Alternativ: Sie ist bei Dir, dann willst Du, da&amp;szlig; sie geht, damit Du endlich den Geruch aus der Bettw&amp;auml;sche waschen kannst - was Du aber doch nie tun wirst, weil Du zu faul bist. Oder: Sie will weg, und sagt was doofes wie &quot;Aber der Kaffee war gut!&quot; Auch gut: Keiner will weg. Dann war&apos;s kein ONS. Bestenfalls der Beginn eines Some Night Stands. Schlimmstensfalls der Beginn Deiner neuen Beziehung. Also ein Frauenfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer dabei im Abspann: Die Gewissheit, sowas nie, nie, nie wieder zu tun. Zumindest bis zum n&amp;auml;chsten mal. Trailer, Vorschau, Making-Of - alles in Planung. Klingt schwer nach Pop(p)corn-Kino. Ist es auch. Deshalb gibt&apos;s wie bei allen Filmen auch bei unserem One Night Stand eine kleine Moral zum mit nach Hause nehmen (andere sammeln sowas wie Kinokarten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von One Night Stands hat man immer mehr als nur eine Nacht lang!</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>nur fuer eine nacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-09T05:31:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/78432/">
    <title>sex flavoured office</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/78432/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Don&apos;t fuck in the factory&quot; hei&amp;szlig;t es da lakonisch im B&amp;uuml;rojargon. Eine Regel, an die sich unsereins nur schwer halten mag, wenn erstmals die neue reizvolle Kollegin/Praktikantin/Auszubildende/ Putzhilfe vorstellig wird.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Don&apos;t fuck in the factory&quot; - Klischee? Nein! Alles, was uns in den Frauenzeitschriften (die wir ja heimlich alle lesen) zu diesem Thema erz&amp;auml;hlt wird, mag nach Klischee klingen, aber ein einziger Tag in der Denkfabrik Deiner Wahl zeigt, da&amp;szlig; die Klischees mehr als wahr sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe es an dieser Stelle frecherweise, ganz klischeehaft und mit stolzgeschwellter B&amp;uuml;ro-Patriarchiatenbrust zu: Wir sind alle Schreibtisch-Casanovas! Sobald uns das neue &quot;Rehlein&quot; im B&amp;uuml;ro reizvoll erscheint, senden wir Signale. Ob K&amp;ouml;rperhaltung (Quasimodo turns into Schwarzenegger), Visitenkartenbotschaften (ganz platt: &lt;i&gt;&quot;Lust auf Kaffee?&quot;&lt;/i&gt;) oder E-Mail (&lt;i&gt;&quot;Ich hab Dich gesehen, Du kleine scharfe Natter!&quot;&lt;/i&gt;): Das hier ist unser Revier, der Schreibtisch ist unser Porsche, und Du, Darling, bist potentielles Opfer! Ob Du willst oder nicht! Im Falle des Nichtwollens kommt nat&amp;uuml;rlich das &quot;Bel&amp;auml;stigungsproblem&quot; zur Sprache. Aber: Sexuelle Bel&amp;auml;stigung hat mit uns Schreibtischplatzhirschen rein garnichts zu tun. Wir sind zwar hinterlistig, durchtrieben, aber vorallem auch nett und integer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht hei&amp;szlig;en soll, da&amp;szlig; es hier um Beziehungsgeflechte geht. Nein, never forget: &quot;Don&apos;t fuck...!&quot;. Wir praktizieren eher das  &amp;Auml;quivalent zum Balzverhalten unserer behaarten Urahnen aus Steinzeit-Zeiten. Der Flirt ist unsere Keule, und wenn Madame sich von unserem Charme eins &amp;uuml;berbraten l&amp;auml;&amp;szlig;t, ziehen wir sie an den Haaren in unsere H&amp;ouml;hle. Um ihr zu zeigen, wie man Feuer macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, Homo Schreibtisch ist mittlerweile clever genug, um zu wissen, da&amp;szlig; das Weibchen nur mit uns spielt. Das ist dausserhalb des B&amp;uuml;ros auch so. Aber: Wir B&amp;uuml;rom&amp;auml;nner sind eben auch Meister der Verdr&amp;auml;ngung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das prim&amp;auml;re Ziel ist und bleibt der Flirt, gepaart mit Paarungsgedanken. Auf oder unter&apos;m Schreibtisch, in der Besenkammer, beim Chef auf dem Flokkatiteppich, nach Feierabend bei mir oder bei Dir. Ja, verdammt, wir M&amp;auml;nner tr&amp;auml;umen sek&amp;uuml;ndlich davon, da&amp;szlig; das Kopfkino wahr wird. Und mit jedem Blick, jedem L&amp;auml;cheln, jedem - oft mi&amp;szlig;verstandenen - Signal von Euch B&amp;uuml;rofrauen sind wir ein St&amp;uuml;ck n&amp;auml;her dran an dem Traum. Zumindest glauben wir das. (&lt;i&gt;Kleine Nebenbemerkung: Ich wette, die Coke-Light-Mann-Idee war von &apos;nem m&amp;auml;nnlichen Werber!&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don&apos;t fuck in the factory?!? Scheiss drauf!</description>
    <dc:creator>miss.understood</dc:creator>
    <dc:subject>sex flavoured office</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 miss.understood</dc:rights>
    <dc:date>2003-09-25T18:53:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/59955/">
    <title>Ex und hopp?</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/59955/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ex-Freunde von Geradejetzt-Freundinnen (oder auch F&amp;uuml;rimmer-Freundinnen) sind ein schwieriges Thema. Nicht weil es so schwer f&amp;auml;llt etwas dar&amp;uuml;ber zu sagen, sondern weil Ex-Freunde einfach immer ein schwieriges Thema sind. Jeder hat ihn schon einmal erlebt, den Konflikt um den Verflossenen, es k&amp;ouml;nnte so leicht sein: w&amp;auml;re man der Erste.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunds&amp;auml;tzlich gibt es zwei Arten von Ex-Freunden: die die man kennenlernt und die die man nicht kennenlernt. Der Unterschied ist nicht wirklich gravierend aber doch vorhanden, man empfindet f&amp;uuml;r beide eine grunds&amp;auml;tzliche Abneigung, egal ob bekannt oder nicht. In Diskussionen meist schwer argumentierbar, ist diese Abneigung nicht zu untersch&amp;auml;tzen. Es geht darum, dass der Vorg&amp;auml;nger (fast immer der unmittelbare Vorg&amp;auml;nger), etwas hatte was man jetzt f&amp;uuml;r sich reklamiert, darum dass er ber&amp;uuml;hren durfte was man jetzt gerne exklusiv ber&amp;uuml;hrt, darum dass er manchmal Rechte hat die eigentlich niemandem anderen zustehen sollten. Und es geht darum wie er in gewissen Situationen, sagen wir einmal, &quot;performt&quot; hat. Ja darum geht es und hoffentlich ist die Antwort &quot;schlecht&quot;, also gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei k&amp;ouml;nnte es simpler nicht sein, es gibt ja gute Gr&amp;uuml;nde warum er der Ex-Freund und nicht der momentane Freund der Angebeteten ist. Doch die z&amp;auml;hlen nicht. Im Kopf ist er ein Rivale der zu fr&amp;uuml;h in der Arena war, er ist ein Nebenbuhler mit Vorgeschmack auf die Siegespr&amp;auml;mie. Da hilft es auch nicht wenn er sich bem&amp;uuml;ht nett zu sein, es gibt ihn nicht, den netten Ex-Freund. Klar, wenn man ihn dann schon mal kennenlernt kann er schon ganz sympatisch sein, aber so richtig nett ist er niemals. Darf einfach nicht sein. Besonders schwer ist die Lage wenn die Trennung nicht von ihr ausgegangen ist, noch furchtbarer wenn aufgrund &quot;widriger Umst&amp;auml;nde&quot;. Da wittert man laufend Gefahr, es riecht f&amp;ouml;rmlich nach einem Comeback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine (Er-)L&amp;ouml;sung ist es, etwas zu finden in dem man klar besser ist als die Amour pass&amp;eacute;, ein Argument warum er jetzt nicht mehr mitspielt. Ganz egal worum es sich dabei handelt, auch wenn man seine Haare nur etwas besser gek&amp;auml;mmt hat, ein komparativer Vorteil muss her. Da ist es nur noch schlimmer wenn ein freundschaftliches Verh&amp;auml;ltnis besteht, es heisst ja Ex-Freunde, so wie in &quot;Ex-tragrosse Distanz&quot; oder &quot;Ex-il&quot;. F&amp;uuml;r uns selbst, gelten klarerweise andere Spielregeln, ein gutes Verh&amp;auml;ltnis beugt schliesslich Troubles vor.</description>
    <dc:creator>herr vincent</dc:creator>
    <dc:subject>Ex und hopp</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 herr vincent</dc:rights>
    <dc:date>2003-08-14T06:59:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/55163/">
    <title>Seitenwechsel</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/55163/</link>
    <description>&lt;b&gt;Einen Tag im Leben die Seiten wechseln. Frau sein. Voll und ganz, mit allem was dazugeh&amp;ouml;rt. Ein Wunsch der in der M&amp;auml;nnerwelt sicher nicht sehr weit verbreitet ist, aber gut. Ich denke an so einem Tag sollte man die wirklich guten Dinge raussuchen, obwohl die nicht so guten ebenso interessant w&amp;auml;ren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte den Tag beginnen wie beinahe jede andere Frau: mit fr&amp;ouml;hlichem Gehopse durch die halbe Wohnung, ausgedehnter Morgenhygiene, der Suche nach wichtigen Dingen die immer &amp;uuml;ber die gesamte Wohnfl&amp;auml;che verstreut sind und (manchmal) dem Schminken. Ganz rituell und sehr konzentriert. Danach kommt wohl der beste Teil: Kleidung. Ich w&amp;uuml;rde mit etwas sehr entspanntem in den Tag starten, etwas bequemes, mit Sportschuhen, aber dennoch ein enges Top, allein wegen der Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ab in die Arbeit, auf die Uni oder sonstwohin, Hauptsache es sind Menschen dort. An meinem ersten Tag als Frau will ich schliesslich gesehen werden. Also Kaffeetrinken in einem vollen Caf&amp;eacute;, mit m&amp;ouml;glichst vielen schicken Schn&amp;ouml;seln. Genie&amp;szlig;en wie sie mein hautenges Top ansehen und mit ihren kleinen Schweinchenblicken versuchen die Umrisse meiner Unterhose auszumachen. &amp;Auml;tsch: String.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags mit dem Cabrio (nat&amp;uuml;rlich offen) ins Bad, nat&amp;uuml;rlich mit Bikini. Der wird dann publikumswirksam ausgezogen um die Br&amp;auml;une auch ja nahtlos werden zu lassen. Dabei die Blicke der Spiesser mit den Bierb&amp;auml;uchen beobachten und Abscheu zeigen. Nach ein oder zwei Stunden schwimmen den Strafzettel vom Cabrio in der Parkverbotszone abholen und damit zur Polizei. Dort zeigt der Bikini mit l&amp;auml;ssig umgebundenen Pareo seine Wirkung und das Strafmandat ist genauso Geschichte wie das Pflichtbewusstsein der Herren Beamten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Strapazen ein bisschen am Balkon chillen und dann kommt der beste Teil: fertigmachen f&amp;uuml;r den Abend. Knielanger, schwarzer, enger Rock mit seitlichem Schlitz. Enges, sehr raffiniertes Top, gute Schuhe. Vermutlich sehr spitz. Die Haare zusammengebunden (nat&amp;uuml;rlich sind diese lang), das Gesicht an den richtigen Stellen betont. Dann ab in eine Bar und tanzen was das Zeug h&amp;auml;lt. Die plumpen Blicke der Jungs grinsend parieren und den s&amp;uuml;ssesten mit nach Hause nehmen, f&amp;uuml;r ein, zwei Stunden Spass. Den Auserw&amp;auml;hlten auf jeden Fall ohne Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck heim schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guter Tag. Noch etwas auf der Todo Liste: aufschreiben was Frauen denken (in jeder Situation), wie sie f&amp;uuml;hlen (in bestimmten Situationen) und genauer erkunden was sich wirklich gut anf&amp;uuml;hlt (in einer ganz bestimmten Situation). Anmerkung: Ich glaube ich w&amp;uuml;rde ausserdem im Viertelstundentakt meine Br&amp;uuml;ste angreifen, einfach um zu sehen ob sie noch da sind.</description>
    <dc:creator>herr vincent</dc:creator>
    <dc:subject>Seitenwechsel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 herr vincent</dc:rights>
    <dc:date>2003-08-07T04:12:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/50956/">
    <title>Dressed to kill</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/50956/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dass Frauen und M&amp;auml;nner bei Kleidung in zwei Welten leben, wollen uns schon Kaufhauspsychologen jeden Tag aufs neue einreden. Muss ich wirklich immer bis in den obersten Stock gehen oder das hinterste Eck aufsuchen, nur weil ich ein Mann bin? Oder haben die gewiften Herren mit ihren Untersuchungen recht, ist uns (heterosexuellen) M&amp;auml;nnern Kleidung tats&amp;auml;chlich weniger wichtig?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage verlangt nach einem deutlichen &quot;Nein&quot;. Kleidung ist wichtig. Jedoch nicht das Wichtigste, das macht sich schon beim Einkauf bemerkbar. M&amp;auml;nner gehen meist erst eine neue Hose kaufen, wenn die alte alles andere als gesellschaftstauglich geworden ist. Besonders M&amp;auml;nner des alten Schlages, nicht jene pl&amp;ouml;tzlich hippen metrosexuellen (wer will schon gerne so sexuell sein wie eine franz&amp;ouml;sische U-Bahn), kaufen Anz&amp;uuml;ge gerne dutzendweise und in m&amp;ouml;glichst kurzer Zeit. Deshalb kaufen wir auch mit Vorliebe Dinge die uns gefallen und gepasst haben ein zweites Mal. Da liegt auch schon das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;auml;nner sind, vor allem aus Frauensicht, nur selten mit gutem Geschmack in sachen Bekleidung gesegnet. Deshalb ist in vielen Bereichen die Sicherheitsvariante die beste L&amp;ouml;sung eines Mannes vor dem Kleiderschrank. Abgesehen davon, dass man als Mann selten alle (und ich meine wirklich alle) Kleidungsst&amp;uuml;cke des ohnedies beschr&amp;auml;nkten Vorrates im Kopf hat, ist die Frage der Kombination eine nicht gerade unwesentliche. Kataloge arbeiten meiner Ansicht deshalb immer mit gewissen Standards, frei nach dem Motto &quot;Da kann nichts schiefgehen&quot;. Und wirklich, es beginnt meist bei einem bestimmten Kleidungsst&amp;uuml;ck und dazu werden die zwei oder drei passenden Teile synchronisiert. Bei mir beginnt es meist bei der Hose (sozusagen das Pivotelement) und dann wird das Oberteil dazu ausgew&amp;auml;hlt. Bei anderen beginnt es bei den Schuhen, das ist Geschmackssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Schuhe: schwieriges Thema, wenn nicht das schwierigste in diesem ohnedies nicht leichten Fall zwischen Mann und Frau. Ich kann mich mit Gl&amp;uuml;ck daran erinnern was ich vorgestern anhatte. Beim Gedanken an eine Freizeitbesch&amp;auml;ftigung geh&amp;ouml;rt mein letzter Gedanke meist dem Outfit, soetwas wird eher spontan gel&amp;ouml;st. Das birgt Konfliktpotenzial. Irgendwann kommt sie dann, die unausweichliche Frage: &quot;M&amp;ouml;chtest Du nicht einmal soetwas probieren? Das steht Dir sicher.&quot;&lt;br /&gt;
Genau.</description>
    <dc:creator>herr vincent</dc:creator>
    <dc:subject>Dressed to kill</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 herr vincent</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-31T07:05:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/48136/">
    <title>Zehn Zutaten</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/48136/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ja klar, jeder hat andere Vorlieben, andere Priorit&amp;auml;ten. Dennoch gibt es unter M&amp;auml;nnern zumindest einen kleinsten, gemeinsamen Nenner was die Zutaten f&amp;uuml;r eine &quot;gute Frau&quot; sind. Die Gewichtung nimmt jeder selbst vor, &amp;uuml;ber Geschmack l&amp;auml;sst sich ja bekanntlich nicht streiten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#1&quot; name=&quot;1&quot;&gt;1. Physiognomie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nichts ist &amp;uuml;berzeugender als ein ansprechendes &amp;Auml;usseres, immerhin wird der gr&amp;ouml;sste Teil der Umgebung &amp;uuml;ber die Augen aufgenommen. Was spricht also dagegen sich Frauen zu suchen die angenehm f&amp;uuml;r das Auge sind? Nichts. Und selbst wenn, w&amp;uuml;rde uns das nicht interessieren. Erlaubt ist hier was gef&amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#2&quot; name=&quot;2&quot;&gt;2. Augen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Je gr&amp;ouml;sser desto besser. Je suchtgef&amp;auml;hrlicher desto besser. (Und diesmal sind die echten Augen gemeint.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#3&quot; name=&quot;3&quot;&gt;3. Intelligenz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wer jemals dumme Frauen getroffen hat weis warum. Kein Wasser der Welt kann so kalt sein, es gibt kaum etwas schlimmeres f&amp;uuml;r die Libido als Dummheit. Ausser man hat seine Priorit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r einen Abend kapital verschoben und verzichtet ob anderer Notwendigkeiten auf diese Zutat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#4&quot; name=&quot;4&quot;&gt;4. Arroganz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Todsicheres Mittel um unsere Aufmerksamkeit zu erhalten. Arrogante Frauen schreien nach Vergeltung, sind Herausforderung und Marterpfahl gleichzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#5&quot; name=&quot;5&quot;&gt;5. Die Stufe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn wir es nicht gerne zugeben: wir m&amp;ouml;gen Frauen die eine &quot;Stufe&quot; unter uns stehen. Wir wollen Sie intelligent aber nicht zu intelligent, erfolgreich aber nicht zu erfolgreich, wir wollen sie zielstrebig aber nicht mehr als wir selbst es sind. Was z&amp;auml;hlt ist die Summe aller Bereiche, da w&amp;uuml;rden wir dann doch gerne eine Stufe &amp;uuml;ber Ihr zu stehen kommen. Eine gute Frau versteht es diese Illusion zu erzeugen, ohne sich dumm zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#6&quot; name=&quot;6&quot;&gt;6. Ein M&amp;auml;dchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine Frau muss letztendlich immer noch eine Frau bleiben. Dazu geh&amp;ouml;rt das M&amp;auml;dchen in Ihr, bei fest verschraubten Getr&amp;auml;nkeflaschen genauso wie beim Planlesen. Letztendlich ist genau dieses M&amp;auml;dchen einerseits unsere Existenzberechtigung als Besch&amp;uuml;tzer, andererseits ist es manchmal einfach gut das Gef&amp;uuml;hl zu haben gebraucht zu werden. Gerade in der Zeit von &quot;eine Frau macht keine halben Sachen&quot; und zunehmender &quot;Girl Power&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#7&quot; name=&quot;7&quot;&gt;7. Stil&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Einige der hier genannten Punkte sind heillos gef&amp;auml;hrdet in die Billigkeit abzudriften. Wichtiges Kriterium deshalb: Stilgef&amp;uuml;hl, Geschmack, schlichtweg Klasse. Eine stilvolle Frau schafft die Gratwanderung, ist nicht beliebig und schon gar nicht billig. Ganz egal welcher Typ, ob sportlich, elegant, klassisch oder alternativ, Stil hat man oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#8&quot; name=&quot;8&quot;&gt;8. Eigener Wille&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nichts ist schlimmer als ein willenloses Etwas, das nur Ja und Amen sagt. &quot;Der Luxus der eigenen Meinung&quot; ist nicht entbehrlich, also gar kein Luxus, sondern Pflicht. Auch wenn zuviel eigene Meinung manchmal m&amp;uuml;hsam ist, die Herausforderung h&amp;auml;lt fit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#9&quot; name=&quot;9&quot;&gt;9. Schmutzig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Einer der Hauptgr&amp;uuml;nde warum klassische &quot;Tussis&quot; immer noch so begehrt sind. Ihnen wird eine Image zugeschrieben, dessen &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Antrieb f&amp;uuml;r das unb&amp;auml;ndige Verlangen ist. Macht Sie einen verruchten, schmutzigen Eindruck ist schon sehr viel getan ohne t&amp;auml;tig geworden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;#10&quot; name=&quot;10&quot;&gt;10. Gespr&amp;auml;che&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein gutes Gespr&amp;auml;ch an einem guten Abend ist der Grundstein f&amp;uuml;r jedwede Begeisterung. Wer das hinbekommt, zeigt zumindest einen Funken Verst&amp;auml;ndnis, und das kann in anderen Lebenslagen auch nicht schaden.</description>
    <dc:creator>herr vincent</dc:creator>
    <dc:subject>Zehn Zutaten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 herr vincent</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-24T06:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://woman.twoday.net/stories/46102/">
    <title>First Date</title> 
    <link>http://woman.twoday.net/stories/46102/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das erste Date ist grunds&amp;auml;tzlich schwierig. Nicht weil es irgendeine besondere F&amp;auml;higkeit erfordern w&amp;uuml;rde, sondern weil wir es uns im Kopf schwer machen. Das beginnt bei den Vorbereitungen und endet beim Gef&amp;uuml;hl danach. Hat man(n) es erstmal bis zu einem Date geschafft, l&amp;auml;uft in den Tagen und Stunden davor eigentlich pausenlos eine Art Trailer, eine Vorschau auf den Hauptfilm, immer wieder dieselbe nur mit anderen Wendungen, jedoch ohne Werbung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Abend (erste Dates macht man erfahrungsgem&amp;auml;ss immer abends aus, der Schutz der Nacht war oft schon der 12. Mann am Feld) beginnt eigentlich bei seinem erw&amp;uuml;nschten Ende: im Bett. Die Wahl der Unterhose wird entscheidend vom erwarteten Ausgang beeinflusst. Grundregel: gute Unterhose, gutes Gef&amp;uuml;hl. Schlechte Unterhose, besseres Gef&amp;uuml;hl. Beinahe ausnahmslos passiert es genau dann, wenn die Socken hinten ein Loch haben, die Short schon ausgewaschen oder das T-Shirt mit einem peinlichen Aufdruck versehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Frage nach Karo oder Streifen (einen Slip tr&amp;auml;gt hoffentlich nur Sie) erstmal gekl&amp;auml;rt, wartet schon die n&amp;auml;chste Etappe auf den Herren der Sch&amp;ouml;pfung und ich wage zu behaupten diese Etappe ist DAS Kriterium: die Auswahl des Lokals. Dieses muss perfekt sein. Perfekt. Nicht weniger. Dabei ist gerade das beinahe unm&amp;ouml;glich, ein Fehlgriff vorprogrammiert. Schliesslich hat man die Begleitung ja nicht monatelang studiert, ihre Vorlieben penibel in- und auswendig gelernt. Es handelt sich um Neuland, deshalb ist in dieser Sache Altbekanntes von Vorteil. Also f&amp;auml;llt die Wahl auf eines der Lieblingslokale, jedoch nicht ohne die m&amp;ouml;glicherweise dort anzutreffenden Bekannten, Verflossenen oder Vergessenen einzurechnen. Meist wird es also der Ort der schon fr&amp;uuml;her immer funktioniert hat, allein aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt der Abend dann seinen Lauf, ist meist auch alles bereits gelaufen. Die ersten 10 Minuten entscheiden &amp;uuml;ber Triumph oder Trag&amp;ouml;die, entweder es funkt oder nicht. Ein gutes Gespr&amp;auml;ch erkennt man schliesslich beim Zuh&amp;ouml;ren, und das ist auch schon der wichtigste Punkt. Wirklich zuh&amp;ouml;ren erfordert Aufmerksamkeit, bedeutet Interesse und ist nie ein schlechter Anfang, egal ob das Ende kariert oder gestreift ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem guten Gespr&amp;auml;ch erkennt man meist auch ein gutes Date, eine gute Frau macht meistens auch gute Gespr&amp;auml;che. Gute Frauen sind wie Coca Cola: prickelnd, aufputschend, erfrischend und fast ein bisschen zu s&amp;uuml;ss. Zuviel gute Frauen sind auf dauer genauso ungesund wie Coca Cola.</description>
    <dc:creator>smi</dc:creator>
    <dc:subject>First Date</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 smi</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-17T08:08:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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